28.02.2021 in Aktuelles von Rainer Hinderer

SPD fordert verlässlicheres Impfmanagement der Landesregierung

 

Rainer Hinderer: „Man impft nicht mit Schlagzeilen: Es braucht klare Reihenfolgen und kein Prioritäten-Gezappel“

 

„Vernünftige Mittelwege bleiben für die grün-schwarze Landesregierung leider tabu“, ärgert sich Rainer Hinderer, Gesundheitsexperte der SPD-Landtagsfraktion: „Nachdem Sozialminister Lucha zum Jahresbeginn Impfstoffe in Kühlschränken hortete und nicht einmal die Menschen mit der höchsten Priorität Impftermine bekamen, wird die Reihenfolge jetzt praktisch täglich umgeworfen. Dabei warten immer noch Millionen Menschen mit einem besonders hohen Risiko auf einen Termin.“

 

Hinderer: „In den vergangenen Tagen wurde praktisch in jedem Dokument der Landesregierung eine andere impfberechtigte Gruppen benannt, ohne dass die Mitarbeiter in Telefonzentren eine korrekte Auskunft darüber hatten oder die Internetplattform dazu funktionierte. Gleichzeitig sendet man verwirrende Signale in die Berufsgruppen, so zum Beispiel jüngst bei der Jugendhilfe, wo sich fälschlicherweise auch Personal im Homeoffice angesprochen fühlen. So erzeugt man Verwirrung und Chaos.“

 

Hinderer warnt auch vor Kurzsichtigkeit: „Es deutet sich doch klar an, dass die Vorbehalte gegen den Impfstoff von Astra Zeneca unbegründet sind und es eine Zulassung auch für die Personengruppe 65+ geben wird. Dann haben wir im Land noch zwei Millionen Menschen aus den beiden ersten Prioritätsgruppen zu impfen. Das ist absehbar.“

 

„Nötig wäre es auch, auf die Erfahrungen vor Ort zu reagieren: Wenn ein bestimmter Teil der Impftermine nicht wahrgenommen wird, sollte man im entsprechenden Maß überbuchen, ehe Impfstoff vergeudet wird.“

 

Hinderer: „Ministerpräsident Kretschmann wollte mit der Pandemie keinen Wahlkampf machen. Da sollte er aber auch seinem Sozialminister erklären. Es ist nicht seriös, jeden Tag neue impfberechtigte Personengruppen zu veröffentlichen, wenn man noch nicht einmal die Priorität 1 abgearbeitet hat. Wenn man schon jeden Tag neue impfberechtigte Personengruppen veröffentlicht, darf man aber nicht die gefährdetsten Menschen aus den beiden obersten Prioritäten aus dem Blick verlieren. Geimpft wird nicht mit Schlagzeilen.“

 

26.02.2021 in Aktuelles von Rainer Hinderer

Sozialministerium reagiert auf Beschwerde der SPD

 

Rainer Hinderer: „Gut, dass Schwerkranke beim Impfen nicht weiter benachteiligt werden“

 

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD im Landtag von Baden-Württemberg, Rainer Hinderer, zeigt sich erfreut, dass seine Beschwerden über das Impfmanagement von Sozialminister Lucha offenbar Wirkung zeigen:

„Minister Lucha verstieß gegen die Coronavirus-Impfverordnung von Gesundheitsminister Spahn, indem er nicht alle Personen aus der zweiten Prioritätengruppe zum Impfen zuließ. Benachteiligt waren vor allem Schwerkranke, Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen. Die Briefe, die ich Minister Lucha und Minister Wolf dazu geschrieben habe, scheinen Wirkung zu zeigen. Die bisher benachteiligten Personengruppen können sich jetzt zum Impfen anmelden.“

 

05.02.2021 in Aktuelles von Rainer Hinderer

Gesundheitspolitik auf dem Prüfstand

 

Den Live-Stream finden Sie hier: www.facebook.de/Rainer.HindererMdL 

Sie können ihn auch ohne eigenen Facebook-Account anschauen. Wenn Sie Fragen stellen wollen, geht dies sowohl in Facebook als auch per Nachricht (Whatsapp, Signal, Telegram, SMS) an 0163 1339271.

 

25.01.2021 in Aktuelles von Rainer Hinderer

SPD zum Schutz der Pflegeheime im Land

 

Rainer Hinderer: „Lage in Pflegeheimen ist sehr ernst“

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rainer Hinderer kritisiert das zögerliche Vorgehen von Sozialminister Manfred Lucha beim Schutz von Pflegeheimbewohnern im Land: „Noch Mitte November spielte der Minister die bedrohliche Lage bei den Infektionen in Pflegeeinrichtungen herunter, im Dezember weigerte er sich, die zwischen Bund und Ländern vereinbarte Testpflicht für Heimbesucher umzusetzen und im Januar setzte er sie dann doch in Kraft. Allerdings ohne das am Anschlag arbeitende Personal in den Heimen zu unterstützen. Jetzt ist Baden-Württemberg auf die Hilfe der Bundeswehr angewiesen.“

 

Rainer Hinderer: „Die Lage in den Pflegeheimen ist sehr ernst. Jeder zweite, der in Baden-Württemberg an Corona verstorben ist, wohnte im Pflegeheim. Es ist eine einzige Tragödie, dass sich Massenausbrüche wie in Schwäbisch Gmünd noch immer nicht verhindern lassen. Dort wurden jüngst fast drei Viertel der Heimbewohner angesteckt und 13 Menschen ließen ihr Leben. Neben einem besseren Schutz insbesondere durch Tests fordere ich eine höhere Priorität bei den Impfungen für Heimbewohner. Es ist fahrlässig, dass andere Bundesländer bald alle Heimbewohner das erste Mal geimpft haben und Baden-Württemberg hier noch unter 40 % liegt.“

 

News

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