20.05.2021 in Aktuelles

SPD startet mutig und kraftvoll in die Bundestagswahl

 

Thomas Utz, der Bundestagskandidat im Wahlkreis Neckar-Zaber startet im Rahmen einer Online-Konferenz gemeinsam mit den SPD-Ortsvereinen in den Bundestagswahlkampf. Utz betonte, dass angesichts des Strukturwandels in der regionalen Industrie, der durch die Corona-Pandemie nochmals verschärft wurde, alles darangesetzt werden muss, dass es auch in Zukunft noch gut bezahlte und sichere Arbeitsplätze hier vor Ort gibt. Bezug nahm er dabei auch auf die Schließung der Produktion des Bosch-Werks in Bietigheim-Bissingen, die er ausdrücklich bedauert. „Wir brauchen hier vor Ort neben den Arbeitsplätzen in Forschung und Entwicklung insbesondere auch Produktionsarbeitsplätze“. Es sei gerade die enge Verzahnung von Forschung, Entwicklung und Fertigung, die ‚Made in Germany’ zu einem weltweit anerkannten Gütesigel hat werden lassen. Utz, der als Betriebswirt selbst Beschäftigter in der Automobilindustrie ist und auf jahrelange Erfahrung im Bankenbereich zurückblickt, möchte mit seiner wirtschafts- und finanzpolitischen Expertise dazu beizutragen, dass der Wandel zu einer klimafreundlichen regionalen Industrie gelingt. „Die Zukunft unserer Wirtschaft ist ohne Frage klimaneutral. Das haben auch viele Unternehmen bereits erkannt. Mir ist dabei wichtig, dass wir dieses Ziel rasch erreichen und gleichzeig die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf diesem Weg gut mitnehmen.“.

Thomas Utz, der seit 2019 gewählter Gemeinde- und Kreisrat ist, blickt zuversichtlich auf den anstehenden Bundestagswahlkampf. „Die SPD hat ihre Kandidatenfrage im Gegensatz zu anderen Parteien frühzeitig geklärt. Mit Olaf Scholz tritt ein erfahrener Krisenmanager als Kanzlerkandidat an. Dieses Land braucht nun einen regierungserfahrenen Kapitän, der mit mutigen Investitionen den Modernisierungsstau auflöst und Deutschland zum Vorreiter in Bildung, Digitalisierung und Klimaschutz macht.“

Foto: Thomas Utz (C) Photo Benno Kraehahn

Zur Person:

Thomas Utz ist 32 Jahre alt und studierter Betriebswirt und Unternehemensjurist (Abschluss: LL.M.). Er hat zwölf Jahre Berufserfahrung in der Banken- und Automobilbranche gesammelt. Seit 2019 ist er gewählter Kreisrat im Landkreis Ludwigsburg und Gemeinderat seiner Heimatgemeinde Murr. Gleichzeitig vertritt er die SPD-Kreistagsfraktion im Aufsichtsrat der Kreiskliniken Ludwigsburg. In seiner Freizeit ist als ehrenamtlicher Vereinsvorstand im Tennisclub Murr e.V. aktiv oder auf seinem Motorrad, in den Bergen oder mit seinem Fahrrad anzutreffen.

 

17.02.2020 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung 2020

 

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung 2020 der SPD-Leingarten im Chinarestaurant „Yance“ standen Berichte aus der Vereinsarbeit und Neuwahlen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Michael Fix gedachte die Versammlung jedoch zunächst der Verstorbenen des vergangenen Jahres: Bettina Atts und Friedrich Schwandt.Herausragende Ereignisse im Bericht des Vorsitzenden waren der Ablauf und die Ergebnisse der Kommunalwahlen sowie die Teilnahme beim Gassenfest.Der Kassier Jürgen Gerock gab anschließend einen Bericht über die Kassensituation des Ortsvereins. Auch in diesem Jahr war die Kasse wieder durch Karlo Christ und Klaus Keller geprüft worden. Karlo Christ konnte Jürgen Gerock eine exakte und tadellose Kassenführung bescheinigen. Der Kassier und der Vorstand wurden durch die Versammlung einstimmig entlastet. Michael Fix wurde im Amt des Vorsitzenden ebenfalls einstimmig bestätigt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Ceyda Gebert und Johannes Weisert gewählt. Bei den Kreisparteitagen wird die SPD-Leingarten durch Nadja Reske, Ceyda Gebert, Johannes Weisert und Michael Fix vertreten. Als stellvertretende Kreisdelegierte wurden Wolfgang Kretschmann und Jürgen Gerock gewählt. Abschließend berichtete Wolfgang Kretschmann aus der Arbeit des Gemeinderats. Im Mittelpunkt stand dabei der Haushaltsplan 2020 der Stadt Leingarten.

 

28.01.2020 in Aktuelles

Winterfeier 2020

 

Bei der Winterfeier des SPD-Leingarten im Restaurant „Zum alten Bahnhof“ konnte der Ortsvereinsvorsitzende Michael Fix wieder zahlreiche Gäste begrüßen.

Vorausgegangen war der Feier eine Besichtigung der Baustelle des neuen Ärztehauses im Brühl.

Im Mittelpunkt der Winterfeier stand das gemütliche Beisammensein. Umrahmt wurde Veranstaltung durch Redebeiträge und Lieder. Norbert Geiss erläuterte anhand einer Anekdote die Wirkung eines Kredits und den Geldkreislauf. Rolf Röslen trug einen nachdenklichen Text unseres vor kurzem verstorbenen Mitglieds Friedrich Schwandt zum Neubachweg vor: „ Mein Weg“. Die Lieder wurden von Jürgen Gerock am Cajon und von Wolfgang Kretschmann an der Gitarre begleitet. Abschließend bedankte sich der Vorsitzende Michael Fix bei den Mitwirkenden und den Gästen für den gelungenen Abend.

 

04.05.2021 in Aktuelles von Rainer Hinderer

Doppelhaushalt 2021/2022 verabschiedet

 

 

News

28.07.2021 18:55 Bevölkerungsschutz vorantreiben und Katastrophe kritisch aufarbeiten
Nach der großen Hochwasser-Katastrophe mit über 170 Toten, vielen Hundert Verletzten und Milliardenschäden müssen wir unser Katastrophenschutzsystem auf den Prüfstand stellen und modernisieren. „Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sondersitzung den Auftakt der parlamentarischen Aufarbeitung dieser Jahrhundertkatastrophe gemacht. Alle staatlichen Ebenen müssen sich nun selbstkritisch hinterfragen. In Abstimmung mit den Bundesländern müssen Veränderungen

27.07.2021 18:55 Nils Schmid zu Verfassungskrise in Tunesien
Der tunesische Staatspräsident Kais Saied hat in einem verfassungsrechtlich äußerst bedenklichen Schritt die Exekutivgewalt im Land übernommen, indem er den Premierminister abgesetzt und das Parlament für 30 Tage suspendiert hat. Damit wächst die Gefahr, dass Tunesien als einzige Demokratie in der Arabischen Welt in autoritäre Verhaltensmuster zurückfällt. „Die Berufung des Präsidenten auf den Notstandsartikel der

23.07.2021 14:55 NACH DER HOCHWASSERKATASTROPHE – „WIR STEMMEN DAS GEMEINSAM!“
Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. „Wir stemmen das gemeinsam!“, sagte der Vizekanzler. „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. „Alle können sich jetzt darauf verlassen“, sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

23.07.2021 05:52 Bernhard Daldrup zum Förderprogramm für Innenstädte
Unsere Innenstädte und Zentren sind durch die Corona-Krise sehr gebeutelt. Die langen Schließungen haben insbesondere den regionalen Einzelhandel und die Kulturszene getroffen. Theaterbesuche, Konzerte, Lesungen – all dies konnte im vergangenen Jahr kaum stattfinden und all dies sind Veranstaltungen, die Menschen in die Innenstädte ziehen und diese beleben. Aus diesem Grund stellt Bundesfinanzminister Olaf Scholz

21.07.2021 15:50 Ein kraftvolles Zeichen gesamtstaatlicher Solidarität
Das Bundeskabinett hat eine millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer auf den Weg gebracht. Für SPD-Fraktionsvize Achim Post eine klares Signal: Bund und Länder stehen in dieser Krise zusammen. „Viele Menschen in den Hochwassergebieten sind unverschuldet und über Nacht in Existenznot geraten. Die Schäden sind immens. Um die Not zu lindern wird auf Initiative von Bundesfinanzminister Olaf

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Nach der großen Hochwasser-Katastrophe mit über 170 Toten, vielen Hundert Verletzten und Milliardenschäden müssen wir unser Katastrophenschutzsystem auf den Prüfstand stellen und modernisieren. „Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sondersitzung den Auftakt der parlamentarischen Aufarbeitung dieser Jahrhundertkatastrophe gemacht. Alle staatlichen Ebenen müssen sich nun selbstkritisch hinterfragen. In Abstimmung mit den Bundesländern müssen Veränderungen

27.07.2021 18:55 Nils Schmid zu Verfassungskrise in Tunesien
Der tunesische Staatspräsident Kais Saied hat in einem verfassungsrechtlich äußerst bedenklichen Schritt die Exekutivgewalt im Land übernommen, indem er den Premierminister abgesetzt und das Parlament für 30 Tage suspendiert hat. Damit wächst die Gefahr, dass Tunesien als einzige Demokratie in der Arabischen Welt in autoritäre Verhaltensmuster zurückfällt. „Die Berufung des Präsidenten auf den Notstandsartikel der

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