02.11.2018 in Veranstaltungen von Der SPD-Kreisverband Heilbronn-Land

Kreisparteitag vom 24.10.2018: Inhaltliche Beratungen & Vorstellung der Kandidaten für den SPD-Landesvorsitz

 

Mit ungefähr 150 Genossinnen und Genossen startete am 24. Oktober der Parteitag der SPD Heilbronn Land. Vor allem zwei große Anlässe brachte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Heinsheim in Bad Rappenau. Zum einen legte der Parteitag einen Schwerpunkt auf inhaltliche Beschlüsse zum anderen fand im Anschluss auf die Antragsberatung das erste Aufeinandertreffen der beiden Kandidaten für den SPD Landesvorsitz statt, welches eine große und überregionale mediale Berichterstattung fand.

 

27.08.2018 in Veranstaltungen von Der SPD-Kreisverband Heilbronn-Land

Erhard Eppler erhält stehende Ovationen beim SPD Sommerempfang 2018 in Erlenbach

 

Zum diesjährigen Sommerempfang der beiden SPD Kreisverbände Heilbronn im Stadt- und Landkreis hatte sich ein besonderer Gast als Hauptredner angekündigt: Der ehemalige Heilbronner Bundestagsabgeordnete (1972-1976) und Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit (1968 – 1974) Erhard Eppler fand, trotz seines stolzen Alters von 92 Jahren, den Weg ins beschauliche Erlenbach.

 

Die Heilbronner SPD Kreisverbände hatten sich dazu entschlossen, ihren diesjährigen Sommerempfang in der rustikalen Atmosphäre der frisch renovierten Alten Kelter der Gemeinde Erlenbach zu feiern. Fast 200 Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Medien und Partei waren der Einladung in die frisch sanierte Ate Kelter von Erlenbach gefolgt und konnten so, in ungewohnt aber dennoch sehr passender rustikaler Atmosphäre, den Ehrengast des Tages begrüßen.

 

15.05.2018 in Veranstaltungen von Der SPD-Kreisverband Heilbronn-Land

Bericht vom gemeinsamen Kreisparteitag am 7. Mai 2018

 
Foto: Tobias Koch

Neue Wege gehen – mit bewährten Schuhen

So könnte man die Aufbruchstimmung in der SPD zusammenfassen. Der gemeinsame SPD Parteitag der Kreisverbände Heilbronn Stadt und Heilbronn Land zeigte, dass diese Wege zwar zielführend und notwendig, aber durchaus anspruchsvoll und steinig sein können.

 

18.12.2015 in Veranstaltungen von Rainer Hinderer - Ihr Landtagsabgeordneter für Heilbronn, Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim

„Hinter den Kulissen“ der Kilianskirche Heilbronn

 

„Beeindruckend, was es in der Kilianskirche alles zu entdecken gibt.“ Mehr als 30 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung von Rainer Hinderer MdL, einen Blick „Hinter die Kulissen“ der Kilianskirche zu werfen, gefolgt. Dank der kompetenten Führung durch Pfarrer Eiding und Herr Bäuerle, Mesner der Kilianskirche, konnte die interessierte Besuchergruppe in das Innere der Kilianskirche vordringen. Neben der Quelle, aus der der Taufstein und der Röhrenbrunnen mit Wasser gespeist werden, führte der Rundweg über die beiden Seitentürme, den Dachboden, den Glockenstuhl und den Hauptturm der Kilianskirche. Bei weihnachtlicher Beleuchtung, konnten die Besucherinnen und Besucher den Blick über Heilbronn genießen. „Die Kilianskirche ist DAS Wahrzeichen von Heilbronn und ich bin froh, dass sie nach dem Krieg wieder vollständig aufgebaut wurde“ betont Rainer Hinderer am Ende der Führung.

 

18.12.2015 in Veranstaltungen von Rainer Hinderer - Ihr Landtagsabgeordneter für Heilbronn, Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim

Ist der Gang zum Arzt bald nur noch Geschichte? – Diskussionsveranstaltung zum Thema Telemedizin.

 

Auf Einladung von Rainer Hinderer MdL stellten sich Andreas Vogt, Leiter der Landesvertretung der Techniker Krankenkasse, Dr. Andreas Simpfendörfer von der chirurgischen Privatklinik Heilbronn und Prof. Wendelin Schramm, Direktor des GECKO Instituts  der Hochschule Heilbronn den Fragen von Moderatorin Marianne Kugler-Wendt zu Chancen und Risiken der Telemedizin. Dass Technik und Digitalisierung rasch voranschreiten und sich dieser Trend auch im Gesundheitswesen fortführt, machte Andreas Vogt in seinem Eingangsreferat deutlich. Übertragungstechnik, die dazu verhilft Röntgenbilder an die ärztlichen Kollegen rund um den Globus zu versenden, gehört in medizinischen  Einrichtungen bereits zum Alltag. „Die Vernetzung zwischen uns Ärzten ist gut. So können wichtige Daten schneller zwischen den Praxen und den Krankenhäusern ausgetauscht werden“ betont Dr. Andreas Simpfendörfer. Auch sogenannte Gesundheits- und Fitnessapps auf Mobilfunkgeräten, die u.a. Blutdruckdaten statistisch erfassen, erfreuen sich in der Bevölkerung zunehmender Beliebtheit. Die Telemedizin allerdings, befindet sich am Anfang des Umwälzungsprozesses. Durch sie soll trotz räumlicher Distanz von Patient und Arzt, etwa unter dem Einsatz von Videokonferenzen, bspw. Konsultation und Diagnostik ermöglicht werden. Insbesondere für die Sicherung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum kann das als große Chance gesehen werden.

Gemeinsam mit seinen renommierten Gästen diskutierte Rainer Hinderer MdL über weitere Chancen, Anwendungsbereiche, aber auch mögliche Risiken der Telemedizin. Klar wurde, dass die Telemedizin und die sogenannten altersgerechten Assistenzsysteme (AAL) einen wertvollen Beitrag für ein selbstbestimmtes Leben leisten können. So etwa durch online basierte Beratungs- und Trainingsprogramme, die das Leben in der eigenen Wohnung insbesondere im höheren Lebensalter ermöglichen. Auch die zügige Erreichbarkeit des Arztes, die wegfallende Wartezeit in der Arztpraxis, aber allen Dingen voran die Möglichkeit aller Heilberufe auf die medizinisch-pflegerischen Patientendaten zuzugreifen, werden den verwaltungstechnischen Ablauf optimieren, was im Ernstfall Leben retten kann. „Auch die leichtere Vernetzung zwischen uns Ärzten wird einen

Prof. Dr. Schramm vergleicht die Telemedizin aber auch mit einer Pille, bei der bei allem Nutzen ebenso die Nebenwirkungen bedacht werden müssen. Auch Rainer Hinderer erklärt im Hinblick auf das erst kürzlich verabschiedete E-Health-Gesetz und der damit in Verbindung stehenden elektronischen Gesundheitskarte, auf der auf Wunsch medizinische Notfalldaten gespeichert werden können, dass mit Patientendaten äußerst sorgfältig umgegangen werden muss. Zudem betont Hinderer, SPD-Obmann der Enquetekommission „Pflege“ des baden-württembergischen Landtages, dass nie die Frage nach Mensch oder Technik gestellt werden darf. Vielmehr ist von einem Miteinander von Mensch und Technik zu sprechen. So kann diese bspw. Pflegefachkräfte in Pflegeheimen dabei unterstützen, sich mit dem weit entfernten Facharzt zugunsten des Patienten kurzerhand auszutauschen. Im Hinblick auf die Zukunft waren sich alle Diskussionsteilnehmer allerdings einig: Trotz des wichtigen Beitrags, den die Telemedizin in der Sicherung der medizinischen Versorgung leisten wird, wird der Gang zum Arzt auch in Zukunft nicht an Wichtigkeit verlieren. „Der Mensch steht in einem solidarischen Gesundheitssystem und in diesem immer im Mittelpunkt“ so Rainer Hinderer MdL. (VS)

 

News

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