06.09.2018 in Wahlkreis von Rainer Hinderer - Ihr Landtagsabgeordneter für Heilbronn, Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim

Mit dem Rad durch alle Heilbronner Stadtteile

 

Der Heilbronner Landtagsabgeordnete Rainer Hinderer ist zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern durch alle Heilbronner Stadtteile geradelt. Gestartet auf dem Kiliansplatz in Heilbronn, ging es über Böckingen, Sontheim, Horkheim, Klingenberg, Kirchhausen, Biberach und Neckargartach nach Frankenbach, wo die Gruppe der Eröffnung des Frankenbacher Straßenfestes beiwohnte.

„Auf dem Rad fallen einem Dinge auf, die man sonst nicht so zu Augen bekommt“, betont Rainer Hinderer nach der Radtour. In allen Stadtteilen diskutierte die Runde um Rainer Hinderer die Neuheiten und die Probleme vor Ort. In fast allen Ortschaften war der zunehmende Verkehr und die Belastung für die Menschen vor Ort Thema. „Der Verkehr wird immer mehr zu einer Belastung. Hier können wir keine kurzfristigen Lösungen versprechen. An manchen Stellen zeigt sich aber, dass sich ein langer Atem lohnt – die Verkehrslösung Sonnenbrunnen wird zu einer spürbaren Entlastung in Böckingen führen. Auch der Kreisverkehr in Kirchhausen und die Verlängerung der Saarlandstraße muss auf Dauer kommen.“

Beeindruckt waren die Radler von der Vielfältigkeit der Heilbronner Stadtteile. „Jeder Stadtteil ist einzigartig und bietet seinen eigenen Charme.“

 

07.06.2017 in Wahlkreis von Rainer Hinderer - Ihr Landtagsabgeordneter für Heilbronn, Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim

Landtagsabgeordneter Rainer Hinderer besucht die Eichbottgemeinschaftsschule

 

Rainer Hinderer MdL: „Gemeinschaftsschulen sind ein Erfolgsmodell – dies zeigt sich an der Eichbottschule in Leingarten.“

Für ein Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der 5., 6. und 7. Klasse besuchte Rainer Hinderer die Gemeinschaftsschule Leingarten. „Ich bin begeistert, was mir die Expertinnen und Experten in eigener Sache mit auf den Weg gegeben haben.“, betont der Landtagsabgeordnete nach  dem Gespräch und freut sich, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Schulart konstruktiv und hoch engagiert begleiten.

Gerade das Lern- und Arbeitsklima ist bei jedem Besuch einer Gemeinschaftsschule etwas ganz besonderes für den Abgeordneten. An „Meeting Points“, an denen Gruppen- und Partneraufgaben gelöst werden, kommen die Schülerinnen und Schüler ins Gespräch, können in ihrer Lernzeit aber auch eigene Wege gehen und sich ihren Lernplatz individuell suchen. So kann es vorkommen, dass auch mal auf dem Boden oder unter dem Tisch gelernt wird.

Detailliert erklären Helen, Tom, Susanne, Pascal und Laura stellvertretend für Ihre Mitschüler wie während der Lernzeit in unterschiedlichen Niveaus gelernt wird. Vom Grundniveau, über das mittlere Niveau, bis zum erweiterten Niveau, lernt jeder Schüler entsprechend seinem derzeitigen Stand. Ergänzend berichten Luana und Silas von den Checkpoints, an denen man die Lösungen der Aufgaben abgleichen kann. Lucca erklärt Rainer Hinderer das „Eich-Book“, mit dem die Schülerinnen und Schüler ihren Schulalltag bestreiten.

Überzeugt vom Konzept der Gemeinschaftsschule zeigt sich auch der Leiter der Eichbottschule, Andreas Heitlinger. „Mit den Lernentwicklungsgesprächen erhalten die Eltern und Schüler regelmäßig einen detaillierten Bericht, wie ihre Kinder sich im Stoff und der Schule zurechtfinden. Bei uns fällt niemand durch das Raster.“ Die Schule sei im Ort und der Umgebung gut angenommen worden. David Ritschel, Gymnasiallehrer an der Eichbottschule, betont, dass er sich nach dem Referendariat bewusst für eine Gemeinschaftsschule entschieden habe. Ergänzend stellt Rainer Hinderer klar, dass die SPD-Landtagsfraktion zu ihrer Aussage steht, an Gemeinschaftsschulen, bei denen eine gymnasiale Oberstufe sinnvoll ist, die Schulen bei der Einrichtung zu unterstützen. Er fordert von den Regierungsfraktionen, dass sie die Gemeinschaftsschulen nicht im Regen stehen lassen dürfen. Für die Eichbottgemeinschaftschule sei eine gymnasiale Oberstufe sicher reizvoll, jedoch mit Blick auf den tatsächlichen Bedarf und die Nähe zu zahlreichen Gymnasien unrealistisch. „Umso wichtiger ist es deshalb, dass die Schüler gut vorbereitet werden und frühzeitig Kooperationen mit geeigneten Gymnasien angebahnt werden“, so Hinderer.

 

03.04.2017 in Wahlkreis von Rainer Hinderer - Ihr Landtagsabgeordneter für Heilbronn, Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim

Zu Besuch bei den freien Johannesschulen in Flein

 

Besonders freut sich der Heilbronner Landtagsabgeordnete Rainer Hinderer regelmäßig über das große Interesse von Schülerinnen und Schülern an der Politik. „Bei jedem Schulbesuch wird man mit spannenden Fragen gelöchert“, so der Abgeordnete nach seinem Besuch bei den freien Johannesschulen in Flein. Schon im Gespräch mit Geschäftsführer Erhard Schnepf wurde deutlich, dass die Johannesschulen durch eine lebendige und freundliche Schulgemeinschaft geprägt sind. Besonders beeindruckt zeigt sich Rainer Hinderer über die Erweiterung der Schule, um Praxis und Werkräumen Platz zu geben, damit die Berufsvorbereitung ihren wichtigen Stellenwert adäquat einnehmen kann. In der anschließenden Diskussion mit den Oberstufenschülerinnen und –schülern, ging es neben der Inklusion und Martin Schulz auch um Plastiktüten – kümmern sich die Schülerinnen und Schüler doch gerade um gute Tüten und Einkaufstaschen.

 

03.04.2017 in Wahlkreis von Rainer Hinderer - Ihr Landtagsabgeordneter für Heilbronn, Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim

Zu Besuch an der Schlossbergschule in Talheim

 

Eine lebendige Schulstunde durfte der SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Hinderer an der Talheimer Schlossbergschule erleben. Den Schülerinnen und Schüler der beiden vierten Klassen stand Rainer Hinderer Rede und Antwort auf ihre vielen Fragen. Vor dem Gespräch nutzte Hinderer die Möglichkeit zum Austausch mit den Lehrkräften während der Pause im Lehrerzimmer. Das beherrschende Thema: die Arbeitsbedingungen. Auf Unverständnis traf bei den Lehrkräften die Kürzung von Lehrerstellen durch Kultusministerin Eisenmann.

 

16.03.2017 in Wahlkreis von Rainer Hinderer - Ihr Landtagsabgeordneter für Heilbronn, Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim

Rainer Hinderer unterwegs in Leingarten

 

„Wer stellt eigentlich die Ampeln ein?“ war eine der ersten Fragen nach der Vorstellung von Rainer Hinderer in der Mathestunde von Schulrektor Roland Mair am 06. März 2017 an der Hans-Sauter-Schule in Leingarten. Dass das Land und somit die Abgeordneten beispielsweise für die Polizei zuständig sind, hat diese Frage hervorgebracht. Aber auch sonst waren die Schülerinnen und Schüler voll bei der Sache und brachten eine Frage nach der anderen. Im Gespräch erklärten sie ihre Schule und was es so alles Besonderes bei ihnen gibt.

Das Ganztagesangebot der Grundschule ist sehr beliebt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b nehmen fast alle das Angebot an. Stolz erzählen sie beim Besuch von Rainer Hinderer welche AGs sie besuchen. Dabei sind sie kaum zu bändigen. Das Spektrum an Möglichkeiten, die ihnen die Schule bietet ist enorm. Ob sportlich oder kreativ, für Jeden ist etwas geboten. Nicht nur die Schule ist dafür verantwortlich, auch Ehrenamtliche bieten AGs an und es besteht eine Kooperation mit der örtlichen Musikschule.

Im anschließenden Gespräch mit dem Schulleiter kommen noch die weiteren aktuellen Themen der Schule auf den Tisch. Die dringend benötigte neue Mensa wird bald gebaut. Der Andrang im Ganztagesbereich und der Zuzug durch neue Wohngebiete haben die Erwartungen deutlich übertroffen. Im Moment kann immer nur ein Viertel der zum Mittagessen angemeldeten Schüler auf einmal zum Essen. Stress und Hektik sind die Folge. Da soll Abhilfe geschaffen werden. Sorgen bereitet dem Schuloberhaupt auch die Lehrersituation. Schon jetzt kam die Ankündigung, dass es im kommenden Schuljahr wahrscheinlich nicht genug Lehrerinnen und Lehrer geben wird um alle Stellen zu besetzen. Die Einsparungen der Landesregierung tragen ihre negativen Folgen.

 

Der nächste Termin war nahe dem Bahnhof bei Heckel und Stein Landhandel. Im Gespräch mit den Geschäftsführern Siegmar Benz, Simon Holzwarth und Gerhard Weißert werden grundsätzliche und aktuelle Themen beleuchtet um das Bild für den Abgeordneten zu vervollständigen. Die Traditionsfirma ist vorrangig im Bereich hochqualitativer Futtermittel aufgestellt und handelt und liefert bis nach Bayern hinein oder an den Bodensee. Heckel und Stein beliefert jede Betriebsgröße, vom Zuchtbetrieb mit mehreren Hundert Muttertieren bis zum mobilen Hühnerstall mit einigen Tieren. Die Futtermittel haben Nahrungsmittelqualität.

Trotz der Regionalität bleibt die Abhängigkeit von Weltmarktpreisen, was auch bei Heckel und Stein vorausschauend in den Blick genommen wird um die Preise für das Qualitätsfutter für die belieferten Betriebe auf einem gut bezahlbaren Niveau zu halten.

Im Bereich Soja ist das Unternehmen gemeinsam mit anderen süddeutschen Firmen in einer Vorreiterposition. Der Sojaanbau wurde in die Region geholt, somit kann ausschließlich heimisches Soja verwendet werden um hochwertige Produkte wie beispielsweise Erbsofit zu generieren, das einen besonders hohen Eiweißanteil enthält und für alle Tierarten als Beifutter gut zu verwenden ist.

Auf Nachfrage Hinderers, inwiefern die Landespolitik für das Unternehmen entscheidend ist, sprechen die Geschäftsführer vor allem zwei Punkte an. Die Standzeiten und Verspätungen der LKW durch Staus an den großen Verkehrsknotenpunkten des Landes als praktisches tagtägliches Problem und generell die Erhaltung der ausgezeichneten Landwirtschaft in Baden-Württemberg.

 

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